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Die Spielhallen in Stralsund schließen und die Konsequenz ist, dass die Leute online spielen

Wie kürzlich in den Medien zu lesen war, müssen die meisten Spielhallen in Stralsund und Umgebung schließen, weil sie den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr entsprechen. Demnach erhalten zahlreiche Betriebe keine Erlaubnis zum Weiterbetrieb.


Grund für die Schließungen: Schärfe Gesetze und Neuregelungen

Seit dem 1. Juli 2017 gelten beim Glücksspiel schärfere Gesetze, die von den wenigsten Spielhallen erfüllt werden. Ein Kernpunkt der neuen Regelung besteht darin, dass zwischen zwei Spielstätten ein Mindestabstand eingehalten werden muss. Dabei ist auch auf Schüler ab der fünften Klasse Rücksicht zu nehmen, die nicht durch eine benachbarte Spielhalle zum Glücksspiel verleitet werden sollen. Ein Mindestabstand 500 Meter Luftlinie zu einer Schule ist nach Vorschrift des Gesetzgebers von den Spielbetrieben einzuhalten. Viele Teilnehmer spielen deshalb lieber bequem von zu Hause am eigenen Computer, da Online Casinos im Vergleich zu den Spielhallen außerdem über ein umfangreicheres Spieleangebot verfügen. Tipps und Hintergrundberichte, sowie Casino Bewertungen und Informationen zum Spieleangebot und die Boni bietet ein unabhängiger Casino Test, wie auf www.casino.com.de. Viele Betreiber von Spielhallen haben gegen die Gesetzesänderung bereits Widerspruch eingelegt, da sie ihre Existenz gefährdet sehen. Die harten Auflagen können von den wenigsten Spielstätten erfüllt werden.

Mehr als 1.000 Arbeitsplätze in Spielhallen gefährdet

Der Gesetzgeber hingegen will mit der Verschärfung der Glücksspielregelung einen besseren Spielerschutz gewährleisten und Jugendliche und Erwachsene vor Spielsucht schützen. Deshalb erhalten keine Spielhallen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Jugendclubs, weiterführenden Schulen und anderen Einrichtungen für Jugendliche liegen eine Lizenz. Außerdem werden für mehrere Spielhallen, die sich an einem Standort befinden keine Mehrfachkonzessionen mehr vergeben. Darin sehen Experten eine Bedrohung der Arbeitsstellen in der Glücksspielindustrie. Allein in Mecklenburg-Vorpommern sollen bis zu 1.000 Arbeitsplätze von der Neuregelung des Glücksspielgesetzes betroffen sein. Einige Spielhallenbesitzer hoffen derzeit, dass von den Behörden Ausnahmegenehmigungen zugelassen werden. Informationen zufolge würde in besonderen Härtefällen die Möglichkeit bestehen, eine Lizenz für die Dauer von maximal fünf Jahren zu verlängern. Seitens des Innenministeriums wurde bekannt, dass die Härtefallausnahmen nur in speziellen Fällen zur Anwendung kommen sollen. Die neuen Vorschriften betreffen allerdings nicht die Öffnungszeiten der Spielotheken, die unverändert beibehalten werden. Auch die nächtliche Sperrzeit zwischen 2 Uhr bis 8 Uhr morgens wird in allen 84 Städten des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommerns weiterhin strikt eingehalten.

Spielotheken stehen aufgrund geringer Umsätze vor dem Aus

Während der sechs Stunden darf keine Spielhalle geöffnet sein. Auch die in Cafés, Kneipen und anderen Gastronomiebetrieben installierten Automatenspiele müssen in dieser Zeit abgeschaltet bleiben. In Mecklenburg-Vorpommern kämpfen die Spielbanken schon seit einigen Jahren mit Problemen und Vorschriften aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Nachdem zunächst lediglich finanzielle Einbußen durchzunehmende Konkurrenz befürchtet wurde, stehen nun zahlreiche Spielhallen aufgrund der Gesetzesänderungen beim Glücksspielrecht vor dem Aus. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation haben viele Betreiber Interesse, den Betrieb in ihrer Spielbank aufrecht zu erhalten. Klassische Spielbanken, wie die Casinos in Schwerin und Warnemünde mussten schon im August des vergangenen Jahres geschlossen werden, da die Konzessionen ausgelaufen und nicht verlängert wurden. Zu den weiteren Gründen der Schließung zählen Insidern zufolge die zu niedrigen Umsätze und eine Spielbankenabgabe, die vom Land zu hoch festgelegt wurde.