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Entscheidungen machen unser Leben schwer

Wie Eltern und Kinder Alternativen abwägen sollten
Entscheidungen zu treffen fällt Eltern oftmals schwer. Was ist das Beste für das Kind? Welchen individuellen Weg möchten Sie gehen?


Allein die Angst darum, eine falsche Entscheidung zu treffen, macht es für manche Eltern unerträglich, sich für eine Option zu entscheiden. Doch wenn es bereits den Eltern, die Ihr Leben schon viele Jahre unter Kontrolle haben, schwerfällt, Entscheidungen zu treffen, wie ist das dann für das Kind? Kinder sollten schon früh lernen, dass sie sich für oder gegen etwas entschieden müssen. Ebenso sollen Sie lernen, dass jede Entscheidung Konsequenzen mit sich bringt.

Ab welchem Alter sollten Kinder Entscheidungen treffen?

Die Mami Bloggerin Nadine Scheiner von www.moms.de/ unterstützt mit Ihren Ratgeberartikel werdende Eltern oder die, die es schon sind. In jeder Lebensphase des Kindes kommen zahlreiche Fragestellungen auf, welche Eltern meist nur scher allein beantworten können. Ein kleiner Rat hilft meist ungemein, um eigene Entscheidungen zu untermauern oder ein noch einmal zu überdenken.

Zudem geht es der Bloggerin darum, Eltern zu zeigen, wie Sie die Kinder vorsichtig an ein selbstbestimmtes, verantwortungsvolles Leben heranführen können. Damit dieser Prozess tiefgreifend in die Persönlichkeitsentwicklung Ihres Kindes verankert werden kann, sollten Sie schon so früh wie möglich damit beginne, Entscheidungen dem Kind zu überlassen. Sicherlich muss es ein gewisses Maß der Auswirkung jeder Entscheidung geben. Je jünger das Kind ist, desto weniger auswirkungskräftig sollte die Entscheidung sein.

Zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr können Sie das Kind entscheiden lassen, ob es selbst isst, oder ob es gefüttert werden möchte. Greift das Kind mit den Händen zum Löffel oder möchte es mit den Händen essen? Lassen Sie es frei entscheiden, denn eine solche Entscheidung hilft den Charakter zu stärken, bringt neue Erfahrungen und schadet dem Kind nicht.
Im Kindergartenalter können Sie das Kind gerne einmal über seine Kleidung entscheiden lassen oder welchen Rucksack es gerne mitnehmen möchte.

Ab dem Schulalter gilt es schon „größere“ Entscheidungen an das Kind zu übertragen. Mit welchen Freunden möchte es am Mittag spielen? Gibt es Mittagsessenswünsche?

Ebenso kann ab diesem Alter auch gefordert werden, dass sich das Kind für oder gegen einen Sportverein entschiedet. Möchte es einer Ballsportart nachgehen oder lieber tanzen? Dies sind Entscheidungen, die keinerlei negativen Einfluss auf das Kind nehmen können.

Entscheidungen dürfen keine Überforderung bedeuten

Bei jeglicher Entscheidung ist es wichtig, dass Sie das Kind nicht allein lassen. Oftmals freuen sich Kinder zu Beginn noch, wenn Sie Entscheidungen treffen dürfen. Doch schon nach der ersten falschen Entscheidung geht die Angst mit jeder neuen Entscheidung einher. Woher soll das Kind auch wissen, welche Alternative die richtig ist?

Eltern sollten daher versuchen, lediglich optimale Entscheidungsmöglichkeit anzubieten. Wenn Sie beispielsweise das Kind entscheiden lassen, welches Kleidungsstück in den Kindergarten angezogen werden soll, gilt es die Auswahl zu perfektionieren. Somit bieten Sie im Winter keine kurzärmeligen T-Shirts oder kurze Hosen an, sondern zwei Outfits, die sich beide perfekt zu dieser Jahreszeit tragen lassen. Das Kind entscheidet sich somit niemals falsch. Dennoch bekommt es das Gefühl, wichtige Entscheidungen für sich treffen zu dürfen, was zu einer positiven Bestärkung der Charakterbildung beiträgt.