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Der Stadtführer mit Altstadtplan

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Wo sind sie, die Top-Sehenswürdigkeiten oder die versteckten Schönheiten der alten Hansestadt?
Ein reich bebilderter Streifzug durch Stralsunds Geschichte und Gegenwart mit nützlichen Tipps für Ihren Urlaub.

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Fotografieren im Urlaub - worauf kommt es dabei an?

Urlaubsfotos zählen zu den interessantesten Reise-Mitbringseln. Im Urlaub wird besonders häufig auf den Auslöser gedrückt, um Städte, Landschaften, Strände und andere Motive zu fotografieren.


Trotz Covid-19 schmieden viele Menschen derzeit Urlaubspläne für die Sommerferien. Unabhängig davon, wohin die Reise in diesem Jahr geht, werden Urlaubserlebnisse meist im Bild festgehalten.

Urlaubserlebnisse im Bild festhalten

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten prägen das Stadtbild der Hansestadt Stralsund. Kirchen und Klöster wie die drei großen Stadtkirchen St. Nikolai, St. Marien und St. Jakobi tragen zur unverwechselbaren Silhouette der Stadt bei. Zu den lohnenswerten Fotomotiven gehören auch die typischen Giebelhäuser in der Altstadt sowie die am Stralsunder Hafen vor Anker liegenden Motoryachten. Das am häufigsten fotografierte Motiv in der Hansestadt Stralsund ist die Schaufassade des Rathauses. Wer im Urlaub zahlreiche Bilder machen will, sollte die Kamera nicht vergessen und dabei auch an Zubehör wie ausreichend Speicherkarten, ein kleines Stativ sowie einen Ersatzakku denken. Je nach Vorliebe empfiehlt sich die Mitnahme eines Polarisationsfilters oder Neutraldichtefilters. Bei Bedarf sollte auch ein Fern- oder Kabelauslöser mitgenommen werden.

In Deutschland ist das Fotografieren in der Öffentlichkeit grundsätzlich erlaubt. Dies gilt allerdings nur für Außenaufnahmen von Denkmälern und Sehenswürdigkeiten, die an Straßen und öffentlichen Plätzen zu finden sind. Auf Privatgrundstücken, in Museen, Kirchen, Restaurants und anderen Gebäuden müssen die Hausherren um Erlaubnis gebeten werden. Bis vor einigen Jahren gehörte eine Diaschau nach dem Urlaub zur Tradition. In fast jedem Haushalt stand ein Diaprojektor, mit dem die Urlaubsbilder auf die Leinwand projiziert und Freunden und Bekannten vorgeführt wurden. Inzwischen sind die Diavorträge von der digitalen Technik weitgehend verdrängt worden. Meist werden die Urlaubsfotos mit dem Smartphone aufgenommen und online präsentiert. Es lohnt sich dennoch, Dias zu archivieren. Für existierende Dias kommen verschiedene Aufbewahrungsmöglichkeiten infrage. Normalerweise werden Dias in Magazinen aufbewahrt, sodass sie jederzeit projizieren werden können. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einzelnen Urlaubsbildern in Dia-Magazinen eher schwierig. Häufig werden Klarsichthüllen zur Dia-Aufbewahrung genutzt. In einer Klarsichthülle können bis zu 20 Dias untergebracht und im Büroordner verstaut werden. Es empfiehlt sich, die Dias ordentlich zu beschriften, damit sie bei Bedarf leichter gefunden werden.

Dia-Aufnahmen digital präsentieren

Dia-Aufnahmen gehören zu den Klassikern in der analogen Fotografie. Mittlerweile besteht die Möglichkeit, Dias zu digitalisieren, damit die Aufnahmen auf dem Tablet oder dem Fernseher präsentiert werden können. Die Digitalisierung von Dia-Aufnahmen hat den Vorteil, dass die Dias auch in Bilddatenbanken oder in soziale Netzwerke eingespielt werden können. Gleichzeitig besteht mit dem digitalen Archiv ein Backup zum klassischen Bildbestand. Falls der analoge Bildbestand einmal beschädigt wird, kann auf das digitale Backup zurückgegriffen werden. Wer selber digitalisieren will, muss allerdings über das nötige Wissen und die entsprechende Hardware verfügen. Serviceleistungen wie Dias digitalisieren und scannen werden von Digitalisierungsdienstleistern, die sich auf professionelle Digitalisierung von Fotos, Dias und Filmen spezialisiert haben, angeboten. Da die Arbeiten auf hochwertigen Scannern erfolgen und die Aufnahmen manuell nachbearbeitet werden, kann von einer hohen Qualität ausgegangen werden. Damit tolle Urlaubsfotos gelingen, lohnt es sich, in den Ferien etwas früher aufzustehen. Das beste Licht des Tages gibt es erfahrungsgemäß ganz früh am Morgen. Die Zeit kurz vor Sonnenaufgang ist deshalb besonders gut zum Fotografieren geeignet. Auch klassische Sehenswürdigkeiten, die bereits häufig fotografiert wurden und auf Ansichtskarten zu finden sind, wirken interessant und originell, wenn diese in ungewohnten Perspektiven aufgenommen werden. Ein außergewöhnlicher Eindruck entsteht, wenn das Motiv aus einer erhöhten Perspektive fotografiert wird. Um den richtigen Betrachtungswinkel zu finden, kann man in die Hocke gehen, auf eine Mauer klettern oder sich auf den Boden legen. Auch ein einfaches Strandfoto sieht interessanter aus, wenn für die Aufnahme andere Bedingungen gewählt werden und der Sandstrand bei wolkenverhangenem Himmel, mit einem Regenbogen im Hintergrund oder beim Sonnenuntergang fotografiert wird. Im Regen sieht der Küstenabschnitt dramatischer aus. Oft liegt bei Urlaubsaufnahmen die Schönheit im Detail. Es lohnt sich, einen Spaziergang durch den Urlaubsort zu machen und dabei schöne Fotomotive zu entdecken, die nicht im Reiseführer stehen. Exotische Pflanzen im botanischen Garten, eine Katze, die sich vor dem Haus sonnt, ein historisches Gebäude oder die Bank am Marktplatz sagen oft mehr über das Urlaubsziel aus als bekannte Sehenswürdigkeiten. Um außergewöhnliche Momente im Bild festzuhalten, kann die Kamera auch bei einem gewöhnlichen Spaziergang am Meer mitgenommen werden.