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Wohnen im Alter

Diese Möglichkeiten gibt es
Wenn das selbstständige Wohnen im Alter aufgrund von Einschränkungen schwierig wird, haben viele Senioren Angst vor einem Umzug in ein Pflegeheim.


Dadurch gehen die sozialen Kontakte verfolgen und auch das Umfeld verändert sich völlig. Dank vielfältiger Hilfsangebote ist es für ältere Menschen heute besser denn je möglich, bis ins hohe Alter im eigenen zu Hause wohnen zu bleiben und den Umzug in eine fremde Umgebung zu vermeiden.

Was leistet ein ambulanter Pflegedienst?

Mehr als 14.000 ambulante Pflegedienste gibt es in Deutschland. Besteht eine Pflegestufe oder ist ein selbstständiges Leben aufgrund von Erkrankungen nicht mehr möglich, werden die Kosten hierfür oft von der Pflegeversicherung übernommen.

Die ambulante Unterstützung gehört zu den Hauptgründen, warum heute nur noch seltener ein Umzug ins Pflegeheim nötig ist. Wichtig ist hierfür jedoch, dass die Infrastruktur und die baulichen Gegebenheiten einen Verbleib im eigenen Haus ermöglichen. Hierzu gehört die Installation eines Treppenlifts ebenso, wie die Bereitstellung von Greifhilfen und ähnlichen Hilfsmitteln.

Ambulante Betreuung ermöglicht einen langfristigen Verbleib im eigenen zu Hause, insbesondere wenn die Einschränkungen körperlicher Natur sind, die geistigen Fähigkeiten aber noch voll erhalten sind. Die Angebote sind umfassend und beinhalten viele Dienstleistungen.

So wird die medizinische Pflege angeboten, was auch die Körperpflege miteinschließt. Wer aufgrund einer Einschränkung auf den Rollstuhl angewiesen ist und nicht mehr selbstständig duschen kann, erhält auf diese Weise Hilfe.

Auch die Unterstützung im Haushalt gehört zu den angebotenen Leistungen. Ob Wäscheservice, Einkauf oder auch die Reinigung der Wohnung, der ambulante Dienst erledigt jene anfallenden Arbeiten, die der Senior nicht mehr selbstständig erledigen kann.

Welche Hilfsmöglichkeiten für das eigene Heim gibt es?

Für Senioren, die ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen möchten, gibt es verschiedene Hilfsangebote. So kümmern sich mobile Pflegedienste darum, schwere Hausarbeiten zu übernehmen, benötigte Medikamente zu stellen oder Unterstützung im Alltag zu leisten. Die Dienstleistungen eines solchen Pflegedienstes werden grundsätzlich individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Wenn die baulichen Gegebenheiten des Hauses zu Schwierigkeiten führen, können Hilfsmittel installiert werden. Wenn zum Beispiel die Treppen zum Hindernis werden, hilft ein Stralsunder Montageservice für Treppenlifte von der Beratung bis zur Installation gern weiter. Durch einen Treppenlift werden alle Geschosse des Hauses wieder zugängig gemacht und für den Senior sinkt die Sturzgefahr.

Einkäufe oder Besorgungen, die allein nicht mehr möglich sind, werden von privaten Betreuungskräften über Betreuungsfirmen gern übernommen. Ob Begleitung zum Tanzabend oder Gang zum Arzt, die Hilfsangebote sind breit gefächert. Doch nicht selten findet sich auch im Verwandtenkreis eine hilfsbereite Person, die einmal pro Woche für die Großmutter oder den Großvater einkaufen gehen kann. So wird das soziale Miteinander gefördert.

Weitere unterstützende Maßnahmen im Seniorenalltag

Wenn Stehen und Gehen nicht mehr gut funktionieren, sind viele Dinge im Haushalt nicht mehr so gut möglich wie vorher. Hierzu gehört auch die Zubereitung von Nahrungsmitteln. Stundenlang am Herd stehen und Kochen, ist aufgrund körperlicher Einschränkungen im Alltag vieler Senioren schwierig.

Hierfür gibt es Hilfsangebote, die den Senioren einmal täglich ein zubereitetes Gericht nach Hause liefern, welches dann nur noch in der Mikrowelle erhitzt werden muss. Es gibt hier sehr viele Varianten, so dass auch vegetarisch oder vegan lebende, ältere Menschen nicht auf diese Leistungen verzichten müssen.

Mobile Fahr- und Bringdienste übernehmen hingegen den Transport von Senioren zu wichtigen Arztterminen. Wer beispielsweise auf einen regelmäßigen Gang zur Dialyse angewiesen ist oder regelmäßig Kontrolluntersuchungen bei einem Arzt hat, kann auf einen Fahrdienst zurückgreifen. Die Abholung erfolgt unmittelbar an der Wohnungstür und der ältere Mensch wird auch wieder zurückgebracht.

Das Konzept des Mehrgenerationen-Wohnens

Ältere Menschen gehören in die Mitte der Gesellschaft, nicht an den Rand! Es ist erfreulich, dass das Mehrgenerationenhaus immer beliebter wird. Wie der Name schon sagt, leben hier verschiedene Generationen von Menschen unter einem Dach.

Frühere Großfamilien lebten standardmäßig so. Es war Gang und Gäbe, dass Senioren von jüngeren Menschen unterstützt wurden. Und so wird das Prinzip bis heute umgesetzt und nimmt vermehrt wieder zu.

Nicht nur die soziale Komponente ist bei dieser Art des Seniorenwohnens so wichtig, sondern auch die psychische. Die meisten alten Menschen fürchte das Alleinsein und haben so das Gefühl, dass immer jemand da ist.

Alles was dafür erforderlich ist, ist eine barrierefreie Umgebung, die der Senior mit so wenig Einschränkungen wie möglich nutzen kann. Durch die Installation von Rampen, Treppenliften und die Bereitstellung von Gehhilfen lässt sich diese Umgebung in den meisten Häusern schaffen.

Doch auch die Jugend profitiert von diesem Wohnkonzept. Für viele Kinder und Jugendliche ist es schlimm, wenn die Oma oder der Opa plötzlich ins Heim müssen und unter der Umgebung dort leiden. Der Kontakt wird weniger und auch die guten Ratschläge von den Großeltern fehlen. Leben mehrere Generationen unter einem Dach, sorgt das für enge Verbundenheit und viel Nähe zueinander.

Im Übrigen müssen die mehreren Generationen nicht zwangsläufig aus einer Familie bestehen. Es gibt bereits Modellversuche, wo Senioren und junge Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen gemeinsam in einem Haus leben.