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Wie sich Lichtverschmutzung auf den Schlaf auswirkt und was man dagegen tun kann
Licht ist per se etwas Gutes, denn ohne gäbe es kein Leben und Mangel an Licht kann sogar zu psychischen Problemen führen. Doch selbst Licht hat nicht nur gute Seiten, denn zumindest in größeren Städten können die zahlreichen künstlichen Lichtquellen ein Problem darstellen und uns am Einschlafen hindern.



Die sogenannte Lichtverschmutzung wirkt sich sowohl auf Schlafrhythmus als auch Schlafqualität aus, weswegen es wichtig ist, dagegen vorzugehen. Wie das funktioniert und was Sie sonst noch über Lichtverschmutzung wissen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wenn es auch nachts nicht mehr dunkel wird

In Städten ist es häufig so, dass es selbst nachts nicht mehr richtig dunkel wird, denn Licht von Straßenlaternen, Werbereklamen und Wohnungsbeleuchtungen wirkt dem entgegen.

Wie sich diese Schattenseite des Lichts äußern kann, wird auf betten-abc.de/magazin/wie-sich-lichtverschmutzung-auf-den-schlaf-auswirkt/ gut beschrieben. Fakt ist, dass Lichtverschmutzung bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts ein zunehmendes Problem darstellt.

Lichtverschmutzung schadet dem natürlichen Schlafrhythmus

An sich ist Helligkeit etwas Gutes, aber wenn Sie selbst bei Übernachtungen in Hotels nicht mehr schlafen können, wird sie schnell zu einer Belastung. Das liegt daran, dass der menschliche Schlafrhythmus dem Wechsel von hell und dunkel unterliegt.

Zwar können wir das durch Beleuchtung manipulieren, aber einen gesunden Rhythmus zu haben, ist nahezulegen. Schon allein aus dem Grund, da Schlafstörungen ein großes Problem darstellen und im schlimmsten Fall mit schwerwiegenden Erkrankungen einhergehen können.

Natürliches Tageslicht vs. künstliches Licht

Ob von Lichtverschmutzung beziehungsweise Lichtsmog die Rede sein kann, hängt maßgeblich von der Art des Lichts ab. Während natürliches Tageslicht unproblematisch ist – abgesehen von Schichtarbeit oder sonstigen Sonderfällen - sieht es bei künstlichem Licht etwas anders aus.

Zu viel künstliche Beleuchtung kann sowohl Mensch als auch Tier schaden und das Ausmaß der Lichtverschmutzung nimmt jährlich um mehr als fünf Prozent zu. Man kann also fast schon sagen, dass die Dauerbeleuchtung unser gesamtes Ökosystem schädigt.

Gesundheitliche Folgen infolge von Lichtverschmutzung

Da Lichtverschmutzung unser Schlafverhalten schädigen kann, geht es mit einer Reihe von unangenehmen Folgen einher. Zudem kann die permanente Lichtflut unseren Hormonhaushalt durcheinanderbringen, was langfristig einschneidende Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat.

Wie gefährlich Lichtsmog wirklich ist, zeigt sich an den Ergebnissen unterschiedlicher Studien. Tatsächlich sind Depressionen nur eine von zahlreichen potenziellen Folgen und sogar Schäden am Herz-Kreislauf-System lassen sich nicht gänzlich ausschließen, weswegen das Thema Lichtsmog jeden einzelnen von uns angeht.

Was wir gegen Lichtsmog tun können

Obwohl Lichtverschmutzung sehr unangenehm ist, heißt das nicht, dass wir die Situation einfach hinnehmen müssen, denn Licht lässt sich aus dem eigenen Schlafzimmer aussperren. Tagsüber brauchen wir uns hierüber keine Gedanken zu machen, da die Lichtflut uns wach hält und zu einer besseren Konzentration beiträgt.

In den abendlichen oder nächtlichen Stunden sieht es hingegen schon anders aus, weswegen wir Maßnahmen treffen sollten, um den Lichtsmog aus dem Schlafzimmer auszusperren. Hierfür bietet sich Schlafzubehör wie eine Schlafmaske an, aber auch Rollläden zur Abdunklung und kleine gedimmte Nachtlichter können dazu beitragen, die Auswirkungen von Lichtverschmutzung zu reduzieren.