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Kloster St. Jürgen am Strande

Das Kloster, 1278 erstmals erwähnt, lag ursprünglich vor den Stadttoren. Es diente als Pflegeanstalt (Spital) der Unterbringung von Leprakranken. Mit der Zeit mehrte sich der Besitz von St. Jürgen durch Spenden und Testamente. So besaß das Kloster einige Höfe und Grundstücke auf der Insel Rügen.




Eine Erweiterung der Bauten fand durch den Stralsunder Bürgermeister Albert Hovener (? - 1357) im Jahre 1348 statt.

Nach Erlöschen der Lepra diente das Kloster als Hospital für die Krankenpflege und als Wohnasyl für Arme.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurden die Gebäude 1632 vollkommen zerstört. St. Jürgen zog an seinen heutigen Standort in der Mönchstraße um. Das "Alte Syndikatshaus" Nr. 41 wurde 1753/54 durch einen Neubau ersetzt. 1841 erwarb man das Nachbargebäude Nr. 40. Das Hospital besaß ein Stück Land an der Stadtmauer. Dort befindet sich das sog. "Kleine St. Jürgen Kloster" in der Knieperstraße 9, welches 1743 errichtet wurde. Es diente der Unterbringung älterer Menschen.